Modell-Nr. 2983, Lizenz für RTAS, VST und AU
Die Sustain-Anhebung aus dem Transient Designer
Das Mo-Verb MicroPlug basiert auf derselben Technik, die beim Transient Designer zur Anwendung kommt. SPL hat die Dynamikbearbeitung revolutioniert, indem mit der Differential Envelope Technology erstmals eine pegelunabhängige Methode eingesetzt werden konnte. So kann mit dem Mo-Verb jeder Aussschwingvorgang eines Signalverlaufs verstärkt werden – egal, wie hoch der Pegel ist, laute und leise Signale werden gleichermaßen behandelt.
... gestattet den vollkommenen Verzicht auf eine Threshold-Regelung (Einsatzschwellenpunkt). Weitere Regelparameter sind durch Ausrichtung am Eingangssignal musikalisch sinnvoll automatisiert. So kann mit einem einzigen Regler das Ausschwingverhalten eines Klanggeschehens intuitiv kontrolliert werden.
Die Arbeit mit dem Mo-Verb ist daher entwaffnend einfach: Alle Ausschwingphasen eines Signalverlaufs (engl. Sustain) können verstärkt werden. So simpel das klingt und in der Bedienung auch ist, so weitreichend sind die Möglichkeiten und Auswirkungen in allen Bereichen der Studio- und Live-Anwendungen, wenn die Ausschwingphase beliebiger Klanggeschehen ganz einfach und schnell verstärkt werden kann, um den Raum- oder Hallanteil zu erhöhen.
Der Mo-Verb verfügt über einen Ausgangspegelregler. Pegeländerungen, die durch Bearbeitungen hervorgerufen werden, können so ausgeglichen werden.
Die folgenden Beispiele sind als Anregungen und Vorschläge zu verstehen, die auch auf andere Instrumente übertragen werden können.
Drums & Percussions
Verändern Sie den scheinbaren Abstand des Mikrofons durch variieren der REVERB-ENHANCEMENT-Werte.
Klingt das Schlagzeug so, als stünde es in einem Schuhschrank, verwandelt der Mo-Verb die Klangatmosphäre im Handumdrehen bis hin zu der einer leeren Halle.
Gitarren
Betonen Sie Verzerrungen ganz einfach durch erhöhte REVERB-ENHANCEMENT-Werte.
Bei akustischen Gitarren können sie den Raumklanganteil sehr gut und effektiv steuern.
Backings
Ein verbreitetes Problem, insbesondere bei Aufnahmen aus unterschiedlichen Studios: Backings fehlt Raumanteil, und einen passenden Hall zu finden kann dauern.
Hier kann der Mo-Verb sehr schnell und effektiv helfen, indem der Raumanteil einfach betont wird, bis es passt.
Alle SPL MicroPlugs unterstützen die Mausrad-Bedienung für Dreh- und Schieberegler. Platzieren Sie den Mauszeiger einfach über einen Dreh- oder Schieberegler und bewegen Sie das Mausrad (bzw. den Scroll-Ball o. ä.), um den Regler einzustellen. Halten Sie die Ctrl.-Taste (Windows) oder die Apfel-/Befehl-Taste (MAC), während sie das Mausrad bewegen, um Feineinstellungen mit höherer Auflösung vorzunehmen.
Jedes MicroPlug gibt es als Universallizenz für MAC und PC in den nativen Formaten RTAS, VST und AU.
Was Sie zum Kauf und zum Lizenzierungsverfahren der Analog Code Plug-ins wissen müssen, lesen Sie hier.
Die MicroPlugs unterliegen keiner Instanzenbeschränkung – wie oft ein oder mehrere Plug-ins gleichzeitig laufen, hängt nur von der Systemleistung ab.
MAC: OS X 10.5 oder höher, CPU G4/Intel Core Duo, 256MB Arbeitsspeicher, SVGA 1024x768.
PC: Win 2000, XP oder Vista, CPU 1GHz, 256MB Arbeitsspeicher, SVGA 1024x768.
Während Hardware-Entwicklungen von SPL die Audio-Welt vom Heimstudiobetreiber bis zum Mastering-Engineer in den angesehensten Produktionsstätten faszinieren, wuchs beständig der Bedarf, die innovativen SPL-Technologien und -Ideen auch als Software-Plug-ins nutzen zu können. Mit den Analog Code® Plug-ins und MicroPlugs haben wir nun endlich ein lange verfolgtes Ziel erreicht: Digitalprodukte mit dem gleichen Anspruch an die Klangqualität zu realisieren, den wir seit Jahrzehnten an unsere analogen Geräte stellen.
Als wir erstmals Programmierungen abhörten, die diesem Anspruch gerecht wurden, sagte ein Hardware-Entwickler zu den Programmierern: „Ihr habt den Analog Code geknackt“ — der Name für unsere Digitalprodukte war gefunden.
Auszeichnungen für SPL Analog Code® Plug-ins
