PQ in Professional Audio

In der aktuellen Ausgabe der Professional audio (1 – Januar 2017) findet ihr einen ausführlichen Testbericht zu unserem PQ Mastering Equalizer. Igl Schönwitz liefert einen informativen, praxisnahen und detaillierten Überblick über das Gerät. Lesenswert!

Wir haben euch mal einige Auszüge zusammengestellt:

Mit PQ stößt SPL als mittelständiges deutsches Unternehmen endgültig in die Crème de la Crème der Hersteller für Mastering-Equipment vor.“

Der PQ ist optisch und haptisch ein ansprechendes, „sexy“ Gerät – keine Frage.“

... ein 15 Kilogramm schweres Hardware-Monster mit perfekter Verarbeitung und Potis, die edel und sahnig laufen.“

SPL steht wie kaum ein anderer Hersteller für Innovation.“

Constant Q & Proportional Q -„Das ist alles andere als alltäglich, denn wir bekommen tatsächlich zwei Equalizer in Einem geboten.“

Mit der proportional-Q-Charakteristik lassen sich wunderschön musikalisch klingende Anhebungen realisieren, sodass wir einen deutlicher färbenden Equalizer nur selten vermissen.“

Unser Master gewann gleichzeitig an Kraft und Durchsichtigkeit, zwei Phänomene, die sich bei einfacheren Klangregelwerken allzu häufig gegenseitig ausschließen. Ich kenne wirklich kein Plug-in, das dazu auch nur annähernd in der Lage wäre.“

Jede Einstellung wird mit einer Leichtigkeit und einer spielerischen Kraft umgesetzt, wie man sie nur selten erlebt. Dabei ist der PQ mit seinen weit überlappenden Bändern und den umschaltbaren Q-Charakteristika wirklich extrem flexibel.“

Die 120 Volt-Technik gewährleistet dabei, dass selbst bei extremen Anhebungen – und die sind wahrlich möglich! - keine Verzerrungen im Gerät selbst entstehen.“

Während der Vorgänger „lediglich“ bis zu 11,5 dB Anhebung beziehungsweise Absenkung ermöglichte, trumpft das neue Modell hier mit bis zu +/- 20 dB pro Band (!) auf. Das ist bei einem analogen Equalizer rekordverdächtig, zumal man zudem noch zwei Bänder im gleichen Frequenzbereich addieren kann.“

Ich kann mir kein frequenzbezogenes Szenario vorstellen, das mit diesem Schweitzer Taschenmesser unter den Eqs nicht in den Griff zu bekommen wäre.“

... mit welcher Geschwindigkeit man mit dem PQ zu diesem Ergebnis kommt, und, vor allem, wie dieses Ergebnis klingt, ist schlicht phänomenal.“

Alles in allem erfüllt der Equalizer (auch) messtechnisch höchste Erwartungen.“

Im Messlabor lieferte der PQ Equalizer eine beeindruckende Vorstellung ab.“


Fazit:

Der PQ hat wahrlich das Zeug zum ‚König der parametrischen Equalizer‘.“

Dieses Gerät ist ein eindrucksvoller Beweis dafür, welche Vorreiterrolle sorgfältig entwickelte Analogtechnik auch heute noch spielen kann.“


Den vollständigen Testbericht findet ihr in der aktuellen Ausgabe (1 - Januar 2017) von Professional audio.