SPL PQ bei amazona.de

Bei amazona.de findet ihr einen lesenswerten Testbericht über unseren PQ Mastering Equalizer. Axel Ritt lässt euch dort an seinen Gedanken teilhaben und bietet euch zudem noch einige Soundbeispiele.

Das Gerät besitzt alles, was einen amtlichen Aha-Effekt auslöst, optisch wie akustisch, mehr „auf-die-Kacke-hauen“ ist faktisch nicht möglich.“

Die Verarbeitung ist wie immer im Hause SPL perfekt, die Ausführung massiv bis in die letzten Ecken. Erhältlich ist der Bolide in den Farben Schwarz und Rot.“

Brillante Detaillösungen, eine extrem hochwertige Verarbeitung und ein Klang, der in Sachen Flexibilität und Neutralität nur mit dem Wort „herausragend“ zu beschreiben ist, lassen jeden Zweifler mundtot in der Ecke hocken,... “

SPL verwendet einmal mehr die hauseigene 120 Volt Technologie, die auf einen maximalen Headroom im Verarbeitungsprozess und einer minimalen Einfärbung des Signals steht. Somit tritt man den üblichen Audioschaltungen, die mit +/-15 Volt arbeiten, mit einer Operationsverstärkerlevel von +/-60 Volt entgegen, der im Vergleich zu konventionellen Schaltungen einen knapp doppelt so hohen Dynamikumfang zulässt.“

Ein Blick ins Innere lässt das deutsche Ingenieurs-Herz höher schlagen. Eine hervorragende Verarbeitung ‚Made in Germany‘, überdimensionierte Bauteile wie der verbaute Ringkerntrafo, gute Wärmeableitung und optimale Abschirmung untereinander sprechen eine eindeutige Sprache. Eine weitere Besonderheit ist das sehr große Überlappen der möglichen Frequenzen innerhalb der Frequenzbänder. So können bis zu drei Bänder sich einen bestimmten Frequenzbereich teilen und bearbeiten.“

Fünf vollparametrische Bänder je Kanal mögen zwar ein Vielfaches von dem darstellen, was handelsübliche analoge Equalizer dem Benutzer an die Hand geben, in der Benutzung hingegen sind sie faktisch selbsterklärend.“

Wollte man den Grundklang des EQs in ein Adjektiv packen, kommt eigentlich nur das Wort ‚neutral‘, gepaart mit „sauber“. Was auf den ersten Blick an Belanglosigkeit nicht zu überbieten ist, entpuppt sich bei genauem Hinhören als ein Präzisionsinstrument, das mit chirurgischer Genauigkeit einzelne Frequenzen erfasst und die Frequenzkurven gezielt verbiegt.

Der SPL PQ hat schlichtweg keinen Eigenklang, was im Bereich eines Mastering-EQs gar nicht hoch genug bewertet werden kann.“

Schon geringe Pegelstellungen haben einen sehr starken Anteil am Gesamtklang und setzen sich mühelos im Klangbild durch. Hierbei wirkt insbesondere die Umschaltmöglichkeit zwischen einem ‚constant‘ und einem ‚proportinal‘ Q musikalisch wahre Wunder. Durch diesen Schalter wird die Glockenform des Q-Faktors beeinflusst. Bei der Constant-Q-Einstellung bleibt der Q-Faktor immer gleich, egal wie stark das Filterband angehoben bzw. abgesenkt wird. Ein Proportional-Q-Filter hingegen übernimmt bei stärkerer Bearbeitung immer mehr Nachbarfrequenzen mit in den Arbeitsprozess, die Glockenform nimmt zu. Für gezielte Eingriffe in das Klangbild wird man eher auf die Constant-Q-Variante zurückgreifen, während ein Proportional-Q-Filter eher ‚musikalisch‘ zu Werke geht.“

Mit dem SPL PQ hat das Team um Wolfgang Neumann einen Mastering-EQ auf den Markt gebracht, der sich anschickt, alles bisher Dagewesene in den Schatten zu stellen. Es fällt schwer, Punkte aufzulisten, die der SPL PQ nicht in Perfektion erfüllen oder liefern würde.“

Den vollständigen Testbericht findet ihr bei amazona.de